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War Made Easy reaches into the Orwellian memory hole to expose a 50-year pattern of government deception and media spin that has dragged the United States into one war after another from Vietnam to Iraq. Narrated by actor and activist Sean Penn, the film exhumes remarkable archival footage of official distortion and exaggeration from LBJ to George W. Bush, revealing in stunning detail how the American news media have uncritically disseminated the pro-war messages of successive presidential administrations.
This post has been edited 1 times, last edit by "GWC_Vegeta" (May 18th 2008, 4:39pm)

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Original von Attila
Und die Ironie des ganzen ist... Vietnam, Afghanistan, Irak... hat sich in einem dieser Länder durch den militärischen Angriff der USA und die angebliche Befreiung auch nur IRGENDWAS gebessert
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Original von GWC_Banshee_
Hm, was mir dazu spontan einfällt: Bei Deutschland hat es doch geklappt. Das Militärregime wurde gestürzt und niemand dürfte bestreiten, dass wir so besser dran sind, als mit einer Naziherrschaft. Und auch beim krieg gab es Parallelen: Dass Deutschland einen aggressiveren Angriffskrieg geführt hat, sei mal außen vor gelassen. Aber auch hier haben die USA auch erst nach einiger Zeit reagiert, als sie ihre wirtschaftlichen Interessen als gefährdet ansahen. Wie gesagt, war nur ein Gedanke aus dem hohlen Bauch heraus. Ich finde aber da ist was dran, oder?
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Original von Huginn
Hab den Film auch gesehen. Fand ich sehr interessant und gut gemacht.
@GWC_Banshee_: Bei Deutschland musst man schon das mit dem Angriffskrieg berücksichtigen. Außerdem kannten die Menschen aus der WR schon die "Demokratie". In Afghanistan oder Irak, gab es ja nie wirklich eine "Demokratie"? Außerdem gehören USA und Deutschland ja noch zu einem ähnlichen Kulturkreis.
Das die USA wegen wirtschaftlicher Interessen erst später in den WK II eingegriffen haben, würde ich bezweifeln. Da spielten für mich andere Faktoren eine größere Rolle, wie z.B. die Einstellung der Bevölkerung und direkter Angriff auf USA. Sie hatten noch nicht die Bedeutung, die sie bei den heutigen Kriegen haben.