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31

17.08.2013, 20:28

Mit der Aufgeschlossenheit kann man es auch übertreiben. Sehr aufgeschlossen bin ich, wenn es einen echten Mehrwert ohne Haken verspricht. Cloudlösungen vertraue ich nicht (es sei denn, der Server steht im eigenen RZ) und brauche sie nicht. Zudem können Rechner beim Kunden und bei uns nicht auf dieselbe Cloud zugreifen (vom Kunden auf gar keine), alles abgesichert. In vielen Gebäuden gibts offen nur Edge da mieser Empfang (egal ob t-mobile oder vodafone), da möchte man kaum eine Datei aus der Cloud öffnen. Die Features, die Du nennst, mögen nett sein, auch die brauche ich nicht. Für PDF-Ausgabe nutze ich den PDF-Drucker, PDF bearbeiten muss ich nicht.

Mag sein, dass 2013 insgesamt komfortabler ist, ich habe aber tatsächlich keine Lust, ständig neu zu lernen, wo jetzt was versteckt wurde, wenn es das alte auch tut. Es sind ja nicht nur die Office-Produkte Outlook, Excel, Powerpoint, Word und Project, sondern zig andere Tools mit denen ich umgehen muss. Alle nutze ich nur rudimentär, zumal ich idR nicht der Autor bin, der die wesentliche Arbeit bei der Erstellung eines wie auch immer gearteten Ergebnistyps macht.

Nicht vergessen sollte man den hohen Kostenfaktor: jede Office-Umstellung in einem Unternehmen kostet sauviel Geld (nicht nur für die Lizenzen und die Umstellung, auch Folgekosten durch anfängliche Probleme und was so übersehen wurde hinsichtlich Kompatibilität) und ich bezweifle sehr, dass es dem Geldwert entsprechende Mehrwert und Effizienzsteigerung bringt, nur weil man jetzt PDF direkt aus Word bearbeiten kann. An dem was beispielsweise Word selbst originär leistet und was wir brauchen, hat sich praktisch nichts geändert.

Du willst mir ernsthaft erzählen, dass Du mit Office 2013 im Vergleich zu 2010 generell signifikant schneller und produktiver arbeitest? Keine Ahnung, was Du mit Office treibst, aber das würde ich gern mal messen & wiegen gegen einen größeren Wetteinsatz. ;)

Attila

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32

17.08.2013, 21:09

Du willst mir ernsthaft erzählen, dass Du mit Office 2013 im Vergleich zu 2010 generell signifikant schneller und produktiver arbeitest? Keine Ahnung, was Du mit Office treibst, aber das würde ich gern mal messen & wiegen gegen einen größeren Wetteinsatz.


Office 2010 und 2013 ist nicht der mega boost. Aber Office 2003 auf 2010 oder 2013 schon.
Hatte selbst bis vor kurzem auf arbeit noch n älteren XP Rechner mit Office 2003 drauf an dem ich manchmal gearbeitet hab.
Ging mir jedes mal aufn Sack wenn ich meinen Bürorechner mit Win 7 und Office 2010 nicht im Zugriff hatte.


Die Microsoft Cloud nutze ich allerdings (Skydrive /Office 365). Wenn man die nicht nutzt weil einem das zu unsicher ist, dürfte man eigtl. auch keinen Exchange Server nutzen.
Wie willst du kontrollieren das MS nicht gezwungen wurde in Exchange NSA Backdoors einzubauen, welche der NSA bei verlangen Zugriff auf sämtliche Kommunikation die über den Server läuft gibt?
Vor nem Jahr hätte ich das für Spinnerei gehalten, seit den Snowden Details und dem Hinweis das viele Firmen gezwungen wurden zu kooperieren + sogar in CPUs und Netzwerkhardware Backdoors eingebaut wurden halte ich das für warscheinlich.
Aber welche Optionen hätte man, wenn man keine Software eines amerikanischen Anbieters nutzen würde? Praktisch keine.
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#UmparkenImKopf

33

17.08.2013, 22:44



Du willst mir ernsthaft erzählen, dass Du mit Office 2013 im Vergleich zu 2010 generell signifikant schneller und produktiver arbeitest? Keine Ahnung, was Du mit Office treibst, aber das würde ich gern mal messen & wiegen gegen einen größeren Wetteinsatz. ;)


Signifikant habe ich zwar nicht gesagt, aber es bedarf jetzt auch keiner allzu großen Vorstellungskraft, sich Arbeitsabläufe auszumalen, die durch die Neuerungen bedeutend bequemer, schneller und angenehmer von der Hand gehen. Allein schon die neuen Excelfunktionen bei der Datenanalyse und der anschließenden graphischen Darstellung sind der Hit. Für meine Dissertation habe ich alle Tabellen und Abbildungen der statistischen Auswertung mit Excel erstellt, obwohl die Daten in SPSS vorlagen und es ein Abwasch gewesen wäre. SPSS war dafür jahrelang auch bedeutend besser und bequemer als Excel. Aber gut, wenn es nicht zu Deinen Arbeitsschwerpunkten gehört, solche Dokumente zu erstellen, dann ist's schon schwieriger den Mehrwert zu sehen. Er ist aber definitiv da. Wenn ich den Ablauf des Messparcours definieren kann, dann können wir gerne wetten. Solltest aber vorher lieber Haus und Hof Deiner Verwandtschaft überschreiben :D

34

19.08.2013, 06:54

Die letzte wesentliche und für mich relevante Verbesserung an Excel war die Einführung der Pivot-Tabellen, womit man schnell mal etwas auswerten kann. Was Du beschreibst, braucht 90% (?) der Anwender nicht?!

35

19.08.2013, 09:28

Zitat

Du willst mir ernsthaft erzählen, dass Du mit Office 2013 im Vergleich zu 2010 generell signifikant schneller und produktiver arbeitest?

Deine Frage war ja auch an mich gerichtet und nicht auf einen imaginären Durchschnittsuser. Wenn denen die Neuerungen nichts bringen, gut für sie, Geld gespart. Die Innovationen sind aber da und auch nützlich.

Attila

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36

19.08.2013, 10:34

Naja das Argument "für mich nicht interessant" oder für so und soviel % nicht interessant kann man fast immer sagen. Für viele Age Online Spieler war auch PVP nie interessant, weil sie reine PVE zocker sind.
Viele Features und Vorteile entdeckt man ggf. auch erst mit der Zeit.


Wo ich dir recht gebe ist, dass es für euch die 2010er Version vermutlich auch getan hätte.
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#UmparkenImKopf

37

19.08.2013, 14:26

Naja das Argument "für mich nicht interessant" oder für so und soviel % nicht interessant kann man fast immer sagen. Für viele Age Online Spieler war auch PVP nie interessant, weil sie reine PVE zocker sind.
Viele Features und Vorteile entdeckt man ggf. auch erst mit der Zeit.

Wenn bei einem Upgrade das dann PVP ermöglicht zum Beispiel linke und rechte Maustaste vertauscht worden wäre mit dem Argument "dann kann man schneller spielen" dann wären die PVE Spieler auch zu recht sauer. Mir begegnet das leider auch viel zu oft, dass Funktionen und Bedienung umgebaut werden ohne dass es dafür einen offensichtlichen Grund gibt, dann verursacht das einfach nur Kosten und nervt den langjährigen Anwender.

38

19.08.2013, 18:55

Gerade konnte ich mir das Gejammer nach einer Woche Office 2013 aus dem Backoffice anhören:
Suchen & Fluchen (wo wurde was versteckt)
Sämtliche Makros funktionieren nicht mehr oder nicht korrekt
Sämtliche Berechtigungseinstellungen sind für den A****
...

Die Mädels kotzen ohne Ende und niemand freut sich über die tollen Neuerungen.

@Pool: nix ist mit Geld gespart. Man muss umstellen, weil es eben in einer integrierten IT irgendwann nicht mehr kompatibel und schon gar nicht sicher ist, da die Wartung eingestellt wird. Die Umstellung kostet uns ein Vermögen ohne jeden Mehrwert.

Genau so begann die Diskussion hier: Du meintest Office 2013 wäre die reine Offenbarung. Attila meint, ich sei nicht offen für Neues. Im normalen Leben ist Neues, das sich ein Unternehmen wie M$ ausdenkt, nicht selten für den A****, darum bin ich da tatsächlich - zu Recht - skeptisch. Davon profitieren nur Randgruppen mit speziellen Anforderungen und zu viel Zeit, aber vor allem M$.

@Attila: Neues sollte man grundsätzlich kritisch hinterfragen. Es gibt so viel Sinnloses gerade im Konsumbereich, beispielsweise eine 4k Auflösung, 3D oder mehr als 5.1 Sound. Braucht man alles wien Loch im Kopp. Ich glaube, aufgeschlossen für Neues sein ist die neue Ausrede für "ich bin den Marketing-Pros mal wieder unreflektiert auf den Leim gegangen".

39

20.08.2013, 08:45

sehe bei der umstellung von 2003 auf 2010 schon die guten neuerungen. nur bleibt die frage, ob man es unbedingt so gestalten musste, dass die umstellung maximal kompliziert wird. bis ich gefunden hab, dass die endnoten nicht mehr bei einfügen sind sondern bei verweise ....

aber generell mag ich das neue schon, es ist komfortabler, aber die umgewöhnung brauchte schon einiges an zeit, das hätte man besser machen können
Zitat von »Lesmue« Wenn ich 2 Abende in der Woche mal Ruhe vor Frau,Freundin,Kindern usw hab will ich einfach ganz entspannt am Rechner was daddeln und mir dabei 3 Weizen in den Kopf jagen, und mit Kumpels dummes Zeug in Skype labern.

41

21.08.2013, 15:51

Gerade konnte ich mir das Gejammer nach einer Woche Office 2013 aus dem Backoffice anhören:
Suchen & Fluchen (wo wurde was versteckt)
Sämtliche Makros funktionieren nicht mehr oder nicht korrekt
Sämtliche Berechtigungseinstellungen sind für den A****
...

Die Mädels kotzen ohne Ende und niemand freut sich über die tollen Neuerungen.

@Pool: nix ist mit Geld gespart. Man muss umstellen, weil es eben in einer integrierten IT irgendwann nicht mehr kompatibel und schon gar nicht sicher ist, da die Wartung eingestellt wird. Die Umstellung kostet uns ein Vermögen ohne jeden Mehrwert.

Genau so begann die Diskussion hier: Du meintest Office 2013 wäre die reine Offenbarung. Attila meint, ich sei nicht offen für Neues. Im normalen Leben ist Neues, das sich ein Unternehmen wie M$ ausdenkt, nicht selten für den A****, darum bin ich da tatsächlich - zu Recht - skeptisch. Davon profitieren nur Randgruppen mit speziellen Anforderungen und zu viel Zeit, aber vor allem M$


Habt ihr denn im Vorfeld überhaupt vernünftig eingeschätzt, ob die Neuerungen für Euch einen echten Mehrwert darstellen? Die 2010er wird doch auf Jahre hin noch supportet, hat Euch ja keiner gezwungen zu wechseln.
Man kann es ja nicht dem Produkt ankreiden, wenn der Käufer keine gescheite Kosten-Nutzen Abwägung auf die Reihe bekommt.

Deine Einschätzung bezüglich Randgruppen teile ich übrigens nicht. Wer mit Office tatsächlich richtig arbeitet und nicht nur rumspielt um sich megaprofessionell zu fühlen, der weiß die Neurungen im Zweifelsfall auch zu schätzen.

42

21.08.2013, 16:18

Meine Güte Pool, komm mal im normalen Leben an bitte und verlass Dein Theorie-Wissenschafts-Biotop.

Wir hatten Office 2003 und wie ich oben schon geschrieben habe, mussten wir aus diversen Gründen upgraden - wohl wissend, dass Office 2013 keinen Mehrwert bietet. Man hat eben nicht die Wahl, ob man upgraden möchte oder nicht, man muss irgendwann. Das kann man sehr wohl dem Produkt bzw. Hersteller ankreiden, denn man hätte eine aktualisierte Fassung auch anwenderfreundlicher bereitstellen können, aber das würde dann wohl nicht die Lizenzgebühren rechtfertigen, dafür muss noch bissl Bling-bling mit rein. Hauptsache alles anders, dann wird es schon verbessert sein.

Man wird auch irgendwann nicht die Wahl haben, ob man auf Windows 8 wechseln möchte, wohl wissend, dass man vom Regen in die Traufe kommt.

Wir spielen damit nicht rum, um uns megaprofessionell zu fühlen, im Gegenteil. Gerade Excel nutzen wir sehr intensiv und haben im Backoffice einige Prozesse darüber abgebildet. Leider ist Office 2013 jedoch offensichtlich nicht voll abwärts kompatibel hinsichtlich VBA-Code. Auch wenn es Dein Vorstellungsvermögen sprengt: in einem Unternehmen wird Office ein wenig anders genutzt, als von Studenten, die damit zwei Hausarbeiten und eine Dissertation schreiben. In einem Unternehmen ist Standardisierung wichtig, man hat Vorlagen für alles Mögliche, die immer wieder verwendet und gleich funktionieren sollen. Wir haben beispielsweise Erfassungsoberflächen für Excel, weil Viele mit demselben Arbeiten und die Datenqualität stimmen muss. Das alles funktioniert mit Office 2013 nicht mehr und da ist es SCH**** egal, ob auf der anderen Seite irgendwo ein Knopp eingebaut wurde, der irgendeinen Tastenklick spart. Zudem darf nicht jeder Napp alles sehen/ändern können, daher braucht es Berechtigungen, die ebenfalls nicht mehr funktionieren.

Ich wäre sehr gespannt, zu lesen, wie Dein Alternativ-Vorschlag zum Office-Upgrade aussieht. :rolleyes:

43

21.08.2013, 19:12

Bei Dir muss man auch bei jeder Antwort aufpassen, dass Du Dich nicht auf den Schlips gefühlt treten fühlst und gleich wieder hoch gehst wie das HB-Männchen. Ich wollte nicht infrage stellen, dass in Eurer Firma richtig gearbeitet wird, ich kann nämlich recht gut erfassen, bei welch unterschiedlichen Anwendungsszenarien Office hervorragend eingesetzt werden kann und dass das eben ein paar mehr sind, als für mich unmittelbar relevant. Ich werte die anderen nur nicht sofort ab ("Leute mit zu viel Zeit").
Als erfahrener PL wirst Du ja aber sicherlich wissen, dass das Problem nicht ausschließlich MS und Office anzukreiden ist, wenn ihr erst neun Monate vor dem Supportende einen Versionswechsel durchführt und mal eben 2 Versionen überspringt und dann feststellt: Oh weh, es gibt Probleme. Die antizipiert man doch, wir sind uns nach einem knappen Jahr als kleine Organisation doch jetzt auch schon im klaren darüber, dass der Wechsel von Notes zu Exchange nicht reibungsfrei verlaufen wird und nachgesteuert werden muss (und wir arbeiten nicht mal im IT-Sektor). Und die 2010er hätte es ja vielleicht auch getan und weniger Probleme bereitet.

Autoanalaogien solltest Du ja gut verstehen. Wenn einer von seinem damals aktuellen Golf IV sich jetzt nach zehn Jahren den GolfVII kauft, dann wirkt's doch auf Dich auch ein bißchen dümmlich, wenn er dann rumjammert: "Beim Golf4 war alles besser, da wußte ich, wo die Knöpfe sind, mein ganzes Zubehör wie MP3 Adapter-Kassette funktioniert im neuen Modell nicht und den Quatsch wie Regensensor, Tempomat und Start-Stop-Automatik brauch ich nicht!"
Oder etwa nicht?

Apropos Autos: Da ja auch gerade Du Autos als Spaß- und Statusobjekte zelebrierst, finde ich es auch schon ein ziemlich starkes Stück, Attila den Vorwurf zu machen, auf den "Marketingquatsch" von "M$" hineinzufallen, wenn Du selbst einen Evoque (war's doch?) fährst, einen Luxus-SUV für Städter. Wenn der keine Kopfgeburt eines Marketingmenschen war, dann weiß ich auch nicht.

44

22.08.2013, 10:32

Tatsächlich halte ich Autoanalogien hinsichtlich der (weitaus geringeren) Komplexität für wenig passend. Dennoch gibt es eine Menge Verfechter der These, dass all die elektronischen Helferlein die Kosten unnötig hochtreiben, für Folgekosten sorgen (Mehr Technik = mehr Fehlerpotential) und dadurch der aktuelle Golf ein Vielfaches vom ersten kostet. Ältere Menschen sind nicht selten bei der Bedienung völlig überfordert und nutzen diverse Funktionen deswegen nicht, die je nach Marke und Modell auch uneinheitlich gelöst sind. Hat man einen exotischen Mietwagen, kann man schon mal ins Grübeln kommen, selbst bei Basics, wie die Motorhaube aufgeht oder wo der Schalter für den Tankverschluss versteckt ist.

Der Evoque bzw. Land Rover ist ein gutes Beispiel, denn die Bedienung der Software, insbesondere des Navis ist unter aller Kanone, verglichen mit beispielsweise Audi. Es tut zwar, was es soll, aber umständlich. Völlig unverständlich, weshalb man da eigene (unpraktische) Wege geht. Darüber hinaus habe ich den Wagen gekauft, weil er das tut, was ich aktuell brauche und mir innen wie außen ausgesprochen gut gefällt und ich was anderes wollte. Marketingmenschen gebähren hier und da auch mal etwas Schönes & Brauchbares bzw. er hatte offenbar einen guten Designer an seiner Seite. Dass SUVs grundsätzlich für Otto-Normal vergleichsweise sinnfrei sind, muss man nicht diskutieren, er ist aber gut nutzbar, da eher klein mit ordentlichem Innenraumangebot, wendig, agil und angenehmer (Sitz-)höhe. Für mich momentan genau das Richtige. Noch mehr Spaß hätte ich derzeit nur mit einem RR Sport, aber das ist mir dann doch deutlich zu viel Geld (x2) für das Mehr (<x2) an Auto.

45

22.08.2013, 10:56

:D:D hatte mal nen mietwagen, da hab ich geschlagene 10 minuten gebracht bis ich den überhaupt gestartet hatte ....

ich bin so ein verfechter der these, dass den ganzen kram eh keine sau braucht. deswegen auch alte autos. mittlerweile sind wir aber so weit, dass selbst die "alten" (also so 8-11 jahre) diesen ganzen kram schon haben :( aber noch fährt der golf IV sehr gut (Y)
Zitat von »Lesmue« Wenn ich 2 Abende in der Woche mal Ruhe vor Frau,Freundin,Kindern usw hab will ich einfach ganz entspannt am Rechner was daddeln und mir dabei 3 Weizen in den Kopf jagen, und mit Kumpels dummes Zeug in Skype labern.

46

22.08.2013, 17:50

...das ist mir dann doch deutlich zu viel Geld (x2) für das Mehr (<x2) an Auto.

ich behaupte mal, dass du für viel weniger geld (x1/4) gleichviel auto (=1) bekommst.

spass beiseite, um aufs thema zurückzukommen:
in der schweiz bietet kein anzeiger mobilfunkanbieter ein dual-sim handy an. mit voller absicht versteht sich. schade. muss ich mir das halt selber kaufen, den vertrag verlänger und dabei "irgendein" handy für 1.- bei der vertragsverlängerung kaufen und dieses weitervertickern.

Zitat von »'Olaf Schubert«

"Fahrrad fahren ist auch nichts anderes als veganes Reiten."

47

23.08.2013, 10:26

Es gibt bei euch keine Verträge ohne Handy dazu?

48

20.12.2013, 17:51

kurzes Update: nach langem hin und her hab ich jetzt via USA (699$) ein HTC One Dual Sim gekauft (Verwandte in allen Teilen der Welt zu haben ist praktisch). In den nächsten Tagen oder Wochen sollte es dann zu mir kommen.
Habe ein HTC One als Geschäftshandy testen können (neben meinem iPhone) und fand das eigentlich absolut in Ordnung. Nur die ewige zwei-Handy-Sache war halt mühsam, da ich oft unterwegs bin und falls möglich auch ausserhalb der Arbeitszeiten zumindest halbwegs erreichbar sein sollte/möchte. Zwei Handys in der Hosentasche ist keine langfristige Lösung, sich immer für eines zu entscheiden ist auch lästig.

-> das HTC One Dual SIM ist übrigens auch bei Amazon Deutschland, kostet einfach deutlich mehr (870€) und es handelt sich um eine andere Version (802d statt 802w) - anscheinend die in indien vertriebene und mit mühsamen ländereinstellungen.
ich hoffe ich krieg die software so hin wie hier beschrieben: http://marrkdaviid.com/2013/11/remove-ch…w/#.UrR2X_TuIkm

edit: gebe dann gerne ein feedback sobald vorhanden.

Zitat von »'Olaf Schubert«

"Fahrrad fahren ist auch nichts anderes als veganes Reiten."

49

20.12.2013, 19:53

Hätte so ein Huawei Ascend G700 nicht gereicht?
300$ oder 700$ ist schon ein Unterschied...

50

24.12.2013, 13:11

ich möchte halt einfach nur ein einziges handy und benütze es für alles mögliche. da darf es schon etwas mehr sein. und mein arbeitgeber beteiligt sich daran ;) (statt firmen-smartphone)

Zitat von »'Olaf Schubert«

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Attila

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51

27.12.2013, 13:40

Warum gibt es in DE eigentlich kaum / keine DualSIM Smartphones? In Asien scheinen die ja relativ verbreitet zu sein.

Ich renne seit nem Jahr mit 2 Handys rum, mein Privates und mein Firmen iphone 4S, hab mich schon dran gewöhnt 2 smartphones in der tasche zu haben, umleiten will ich nicht, weil ich nicht will das iwer meine privat Hanynummer hat. Ruft man anonym an gehen viele nicht ran. Wenn ich bereitschaft hab, muss ich aber mein Firmenhandy dabei haben. Mittlerweile hab ich mich schon dran gewöhnt, hat mich aber schon ne weile genervt. Vor allem weil das aufladen dann noch häufiger wird und der Apple scheiss ja kein normales USB Ladekabel hat (man also auch noch 2x Ladegeräte und Stecker mit schleppt). Das 4S betreibe ich generell ohne 3G, sonst verliert es in einer nacht 40% Akku ohne das ich was dran mache und ohne das ich großartig Apps installiert habe, mit 2g verliert es 10-15% oder so. Surfen wird damit zur qual, mein eigenes Handy hält zum Glück länger aus, so 24h schaffe ich damit.

Nutze aktuell das LG G2 mit 3000 mAH Akku, ist fast baugleich mit dem Nexus 5, war für 300 Euro bei Mydealz im Dezember. Mein Lumia 925 verkauf ich wieder, sehr gute Hardware, gute Kamera, flüssig und schnell und Akkulaufzeit auch recht gut (schaffe ein WE) aber es fehlen mir einfach noch zu viele Apps, sei es Mydealz, idealo, Mobile.de, Battlefield 4 Battlelog (gibts nur für das 3er und nicht offiziell von EA), Postbank App (überweisungen / nächster Automat), mehr Tanken, oder die Google Chrome synchronisation der aktuellen Cookies / Login Daten (synct zwischen desktop pc und handy - muss nirgendswo login daten eintippen am handy). Denke aber da wird Microsoft noch aufholen.
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#UmparkenImKopf

52

08.04.2014, 18:06

kurzes update:
seit zwei wochen am einrichten verwende es seit dieser woche jetzt fix - muss mich ein wenig in android einleben, aber bislang top. die dual-sim funktion ist ein segen!
das chinesische hab ich bis auf einige details auch weggekriegt, einzig waibo lässt sich nicht runterkriegen und an einer stelle hab ich bislang noch chinesische schriftzeichen entdeckt (stören allerdings nicht wirklich).

32GB intern plus nochmal 64GB mit einer micro-sd karte = sehr geil. und für mich auch sehr nett: ich hab endlich wieder die möglichkeit so gut wie alle optionen selber einzustellen :D gut, durchblicken tu ich da noch nicht, aber das kommt schon langsam.
das handy hat alles in allem übrigens ~650€ gekostet (ohne vertrag).

sehr angenehm auch das abgleichen der kontakte (ich hab kurz einen gmail-account erstellt, einmal mit dem iphone synchronisiert, dann mit dem android synchronisieren und den account wieder gelöscht).

Zitat von »'Olaf Schubert«

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