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09.06.2004, 00:34

Der Router, das unbekannte Wesen?

Mal wieder folgendes Szenario:

Man möchte spielen, einer kommt nicht rein oder hat dauernd Ping 30. Nach vielem hin und her dann der lapidare Einwurf:

"Ich hab einen Router"
"Hast Du die Ports freigeschaltet?"
"Keine Ahnung, ich kenne mich mit Routern nicht so aus"

*plonk* mit viel Glück bekommt man dass dan hin (wenn der Gegenüber überhaupt bereit ist zuzuhören), meist fehlt aber dann bereits einer oder zwei. Jemanden zu erklären, was er zu tun hat dauert halt ein bischen. Resultat: Spiel/Abend gelaufen.

Wer kennt das nicht?

Deswegen mal eine kleine Einführung, in die gar nicht so komplizierte Welt des Routers und AoK.


Was ist ein Router?
"Der Router soll mich gegen Viren schützen"

Ja das soll/kann er auch, das ist aber nicht seine Hauptaufgabe. Für den Schutz ist die Firewall verantwortlich. Das sind zwei unterschiedliche Dinge. Eine Firewall kann in einem Router integriert sein (ist sie auch meist), muss aber nicht sein.

Betrachten wir zu allererst einmal, wie die Kommunikation im Internet funktioniert und das in einer sehr simplen und vereinfachten Darstellung.

Eine Information (Datenpaket) soll zwischen zwei Rechnern ausgetauscht werden. Vergleichen wir das mal mit einem Brief. Auf den Brief muss eine Absender- und eine Empfängeradresse, damit der Postbote weiss von wo nach wo der Brief gelangen soll. Diese Adresse nennt man IP-Adresse. Weiterhin kann man den Brief nochmal unterteilen und zwar in Umschlag mit der Adresse (=Header) und der eigentliche Briefinhalt (=Datenpaket). Den kompletten Brief nennt man auch Daten-Frame.

Eine IP-Adresse besteht immer aus 4 Blöcken à maximal 3 Ziffern, z.b.: 192.168.1.1 . Wie eine solche IP-Adresse aufgebaut wird unterliegt festen Regeln, die ich hier aber nicht erklären werde.

Vergleichen wir das mal mit einer Firma, die in der Musterstrasse 1 ihren Firmensitz hat.
Der Brief (wir erinnern uns Brief = Datenpaket) hat folgende Adresse auf dem Umschlag (=Header):

Firma XYZ
z.Hd. Frau Mustermann
Musterstrasse 1
11111 Musterstadt

Der Briefträger wird den Brief natürlich nicht direkt Frau Mustermann in die Hand drücken, sondern in einfach beim Pförtner abgeben. Der Pförtner muss jetzt dafür sorgen, dass der Brief Frau Mustermann auf den Schreibtisch flattert.

Und genau das ist die Aufgabe eines Routers (Pförtner = Router). Er weiss wo Frau Mustermann ihr Büro hat und legt den Brief auf ihren Schreibtisch/in ihr privates Postfach. Dafür nimmt er den eigentlichen Brief aus dem Briefumschlag und steckt in in einen neuen Breifumschlag, auf den er die Büronummer schreibt (= der Header wird neu geschrieben, in der Praxis zerlegt ein Router einen Datenframe komplett und baut ihn komplett neu auf).

Nach aussen hin hat die Firma XYZ nur eine Adresse (im Telefon-/Adressbuch steht ja auch nur die Firmenadresse und nicht jedes Büro einzeln), die interne Weiterleitung übernimmt der Pförtner (=Router).

Dafür muss der Pförter aber wissen, in welchen Büro die Frau Mustermann sitzt. Da der Kerl aber vergesslich ist, hat er ein Buch in dem er immer nachgucken kann. Und so ein Buch hat der Router auch, das Ding nennt sich Routingtabelle.

Dafür muss Frau Mustermann aber erst einmal in das Buch eingetragen haben, in welchem Büo sie sitzt. Wie kennt sie aber ihre Zimmernummer? Genau sie guckt nach, geht zum Pförtner und sagt ihm in welchem Büro sie sitzt.

So weit so gut, dass ist grob die Aufgabe eines Router: er verteilt die im Firmenbriefkasten (=vom Provider zugewiesene öffentliche IP-Adresse) beim Pförtner (=Router) ankommende Post (=Datenpakete) in die privaten Postfächer (=interne IP-Adressen). Damit er weiss, wer in welchem Büro sitzt nutzt er sein schlaues Buch (=Routingtabelle).

Kommen wir zur Firewall.

Die Firewall soll verhindern, das "böse" Briefe auf die Schreibtische flattern. Man könnte das vergleichen, wenn jeder Brief vorher auf Sprengstoff überprüft wird. Dafür hat der Pförtner (=Router) ein Sprengstoffsuchgerät (=Firewall). Er nimmt jeden Brief den er vom Briefträger in den Firmenbriefkasten geworfen bekommt und schiebt ihn unter das Sprengstoffsuchgerät. Schlägt das Ding Alarm, wird der Brief einfach weggeworfen (=das Datenpaket wird abgelehnt und verworfen).

Und hier kommen die Ports ins Spiel. Generell wird jeder Brief erst mal als "böse" eingestuft und weggeworfen. Ports erlauben aber, dass bestimmte Anwendungen Datenpakete empfangen/senden dürfen, diese Briefe also generell als "gut" eingestuft werden.

Ports kann man grob als eine Art Untergruppe verstehen: Frau Mustermann arbeitet in einem Grossraumbüro. Sie hat Portnummer 80, ihr Stellvertreter Port Nummer 100. Der Pförtner (=Router) hat auch für sein Sprengstoffsuchgerät (=Firewall) ein weiteres Buch, indem steht, dass Post an Frau Mustermann (=Port 80) generell "gut" ist.

Nochmal die Reihenfolge in der Zusammenfassung:

- Ein Brief (=Datenframe) besteht aus Umschlag (=Header) und Inhalt (=Datenpaket).
- Auf dem Umschlag (=im Header) steht die Absenderadresse und die Empfängeradresse (=öffentliche IP-Adresse).
- Der Briefträger (=TCP/IP-Protokoll) fährt über die Strasse (=Internet) und gibt dem Brief beim Pförtner (=Router) ab.
- Der Pförtner guckt in sein Buch (=Routingtabelle) wo Frau Erika Mustermann sitzt und packt den Brief in einen neuen Umschlag. Findet er Frau Erika Mustermann nicht in seinem Buch, wirft er den gesamten Brief weg.
- Auf diesen Umschlag schreibt er die Büronummer (=interne IP-Adresse des Rechners); die Büronummer hat er aus seinem Buch (=Routingabelle) gefunden.
- Jetzt schiebt er den neu verpackten Brief unter sein Sprengstoffsuchgerät (=Firewall). Ist der Brief "böse" (=Virus) schmeisst er den Brief weg.
- Als letztes guckt er noch in seinem Sprengstoffbuch nach (=Portfreischaltung), ob Frau Erika Mustermann (=Port 6073) diesen Brief überhaupt bekommen darf, oder ob die Geschäftsleitung (=Firewall-Regeln) jegliche Post für Frau Erika Mustermann verbietet.
- Steht Frau Erika Mustermann als erlaubter Empfänger in seinem Sprengstoffbuch drin, geht er in ihr Büro (=interne IP-Adresse) und gibt ihr den Brief.
- Steht sie nicht in dem Buch, wird spätestens hier der Brief weggeworfen.

Das ist sehr grob und sehr plakativ die Funktionsweise eines Routers mit integrierter Firewall.


Jetzt aber zum praktischen Teil:

Was haben wir?

Eine externe IP-Adresse (die vom Provider zugewiesene) und eine interne IP-Adresse (die des Rechners).
Die eigene IP-Adresse kann man sich recht leicht anzeigen lassen:

Start -> Ausführen -> cmd -> ipconfig /all

Wie die interne IP-Adresse verteilt wird ist unterschiedlich. Entweder macht der Router das per DHCP oder der Rechner bekommt eine feste IP-zugewiesen (über Netzwerkeigenschaften). Das lässt sich damit vergleichen, bei einer festen internen IP-Adresse weiss Frau Mustermann wo sie arbeitet. Wird das über einen DHCP-Server gemacht, wird Frau Erika Mustermann morgens immer gesagt: "heute arbeiten sie in Büro xyz".

Da die Portnummern bei Anwendungen für alle Rechner immer die selben sind, muss man sie reservieren. Als Beispiel nehmen wir mal 5 Rechner im internen Netzwerk. Z.b. für DirectX wird der Port 6073 benutzt.

Das lässt sich verdeutlichen, wenn man sich vorstellt, dass es 5 Grossraumbüros gibt und in jedem dieser Büros gibt es erstaunlicher Weise eine Frau Erika Mustermann (=fünf Rechner im internen Netzwerk die alle DirectX installiert haben).
Der Pförtner (=Router) muss also wissen, welche Frau Erika Mustermann denn jetzt genau gemeint ist. Er kann ja schliesslich nicht durch jedes der 5 Büros rennen und fragen "sind Sie die richtige?"
Dies funktioniert also nur, wenn der Pförtner genau weiss, welche Frau Erika Mustermann jetzt ganz genau gemeint ist. Damit er das aber weiss, muss Frau Erika Mustermann (=Port 6073) zum Pförtner (=Router) gehen und sagen: "alle Post für eine Frau Erika Mustermann ist für mich und nicht für die anderen Erika Mustermanns".
Sie muss sich also die eingehende Post reservieren (=Port exklusiv reservieren).
Der Pförtner ist nämlich ein dummer Mensch. Wenn er nicht ganz genau weiss, welche Frau Erika Mustermann in welchem Büro den Brief bekommt (=er also keine Portreservierung in seinem Buch hat) wird er zwei Dinge tun: er wird den Brief entweder sofort wegwerfen (=discard) oder er wird solange von Büro zu Büro an die Türen klopfen, bis ihm irgendeine Erika Mustermann die Tür öffnet (=Broadcast) und dieser dann den Brief n die Hand drücken (egal ob es die richtige ist oder nicht).
Da der Pförtner aber nicht nur dumm sondern auch noch faul ist, wir er als Standard die Dienstorder haben: "werfe alle Briefe weg, die Du nicht absolut exakt zuweisen kannst". Hat er diese Anweisung nicht, wird er wie gesagt so lange rumrennen, bis er irgendeine Frau Erika Mustermann findet (=Broadcast) und das erschöpft ihn natürlich sehr. Dass bedeutet er wird immer langsamer, da er ja viel rennen muss (=Traffic) und andere müssen auf ihre Post warten (=Latency steigt).

Also muss man im Router eintragen "alle Briefe (=Datenpakete) an Frau Erika Mustermann (= in diesem Fall Port 6073) gehen in Büro xxx (=interne Rechner-IP) und nur dort hin und nirgendwo anders hin.

Diesen Vorgang nennt man IP-Forwarding. Je nach Routertyp kann der Menüpunkt anders heissen, aber da hilft ein Blick ins Handbuch.

AoK benötigt folgende Ports:

2300-2400 TCP und UDP
47624 IN & OUT (für DirectX7)
6073 UDP IN & OUT (für DirectX8 und höher).


So sieht das dann etwa im Routermenü aus:

http://www.mastersgames.de/wbb2/attachme…tachmentid=2274

www.mastersgames.de/wbb2/attachment.php?attachmentid=2275

(Bilder geklaut von El-Locko)

Hoffe die Beschreibung ist nicht zu kindisch, aber vielleicht versteht mal so der ein oder andere was er tun muss, wenn es mal wieder mit Router nicht funktioniert.
Omnes Panificii Noster Sunt

2

09.06.2004, 00:58

darf ich das klauen ??

3

09.06.2004, 02:13

So, und nun noch das ganze für laggende Rechner :P

4

09.06.2004, 02:36

Echt cool geschrieben :)

nur es is Port 6667, den braucht man zum hosten und 2300-2400 zum joinen, den 47624 braucht man glaub gar nich. Sonst könnte man ja auch nicht mit mehreren Pcs hinter einem Router spielen (per DXport). Da reicht dann ein Port zwischen 2300 und 2400 und man kann joinen :)

Aber absolut genial und verständlich geschrieben! am besten gleich festtackern und AdW in die News ;)

5

09.06.2004, 09:08

RE: Der Router, das unbekannte Wesen?

Ich hab's jetzt auch verstanden.


Schön gemacht.

6

09.06.2004, 10:50

Einfach Supi Krümel :)

Beiträge: 829

Wohnort: Gelsenkirchen

Beruf: Blockheizkraftwerker

  • Nachricht senden

7

09.06.2004, 10:53

Kruemel du Dieb :D

Den Port 47624 brauchst auf jeden Fall, da dies der Port der Anwendung ist (AOE). Dieser ist zwingend notwendig für TCP/IP Spiele. Zum Spielen mit mehreren Rechnern hinter einem Router benötigst du natürlich DXPort. Mit DXPort legst du fest wieviele Ports von 2300-2400 für jeden Clienten festgelegt werden. Standartmässig reserviert sich nämlich DirectPlay die Ports von 2300-2400 auf einem Clienten. D.h. mit DX Port zum Beispiel:
Konfig bei DXPort
192.168.0.10 Port 2300-2310
192.168.0.11 Port 2311-2320
192.168.0.12 Port 2321-2330
u.s.w.
Ohne DX Port währen alle Ports von 2300-2400 nur einer IP zugeordnet und du könntest nicht mit mehreren Rechner hinter einem Router spielen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »El-Locko[DAoH]« (09.06.2004, 10:56)


8

09.06.2004, 11:32

Zitat

AoK benötigt folgende Ports:

2300-2400 TCP und UDP
47624 IN & OUT (für DirectX7)
6073 UDP IN & OUT (für DirectX8 und höher).


Was bedeutet "für DirectX7" / "für DirectX8"?
Kommt doch wohl nicht drauf an welche DirectX Version ich auf meinem Rechner habe, oder?

9

09.06.2004, 11:52

Doch es ist abhängig von der installierten DirectX Version.

Der Unterschied liegt hierbei zwischen UDP und TCP. DirectX7 nutzt TCP (=Transmission Control Protocol), DirextX 8 und höher nutzt UDP (=User Datagram Protocol) für die Initalisierung eines Datenverkehrs für DirectPlay.

Der Unterschied zwischen TCP und UDP ist recht simpel. Bei TCP wird überprüft, ob die Daten auch angekommen sind (=Einschreiben mit Rückschein sozusagen), bei UDP wird einfach losgefeuert, in der Hoffnung wird schon angekommen sein. UDP ist unsicherer (was den Datenverlust angeht), jedoch schneller als TCP, was für Netzwerkspiele relevant ist. TCP Pakete werden selbständig zu einem Datenstrom zusammengefasst, bei UDP muss das die Zielanwendung übernehmen.

Deswegen sollten beide Ports freigeschaltet werden, da man nicht 100% davon ausgehen kann, dass beide Rechner die gleiche DirectX Version haben. Es ist zwar abwärtskompatibel, mit gesperrtem Port 6073 kann es aber zu Verbindungsproblemen zwischen unterschiedlichen DirectX Versionen kommen.

Paradebeispiel ist hier Windows 2000 in Verbund mit einem XP Rechner. Mit SP4 für W2K wird nur DirectX7 installiert, d.h. die von einem XP mit DirectX 9.0b gesendeten Datenpakete für die Initalisierung der folgenden Daten kommen als UDP an obwohl sie als TCP erwartet werden.


DirectX-Artikel direkt bei Microsoft, inkl. Ports je nach verwendeter Methode:

http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;de;d44817


//Edit: @Life: Kannst ihn verwenden, wofür auch immer.

10

09.06.2004, 11:55

es hängt vom spiel ab... manche verwenden direct7 manche direct8 ... aoc is ein direct7 game .... hat also nichts mit der installierten version zu tun.... sondern welche methode das game unterstützt ... praxis von mir zeit aber das es einen unterschied in der installierten directx version und ob tcp oder udp gibt .. irgendwie wirr..
um die verwirrung nochma zu lösen ... das hier wird für age gebraucht (wobei alles auf tcp/upd damits egal is welche directx version hier rennt)....

Zitat

zum joinen:
IN/OUT 2300 - 2400 TCP/UDP

zum hosten:
IN/OUT 47624 TCP/UDP

will ich jetzt mit 2 rechnern aok zocken mus ich die ports aufteilen und z.b. sagen

Rechner1:
2302 - 2311 TCP/UDP

Rechner2:
2312 - 2321 TCP/UDP

Rechner3:
2322 - 2331 TCP/UDP

tool um die ports zu ändern die ein rechner benutzt
http://www.puffinsoft.com/

hosten kann ich nicht aufteilen also wird immer nur ein client auch hosten können die restlichen nur joinen

Zitat



achso und welche methode ein game verwendet kann ich mit dem tool dxdiag machen... einfach tool aufrufen und alle informationen spreichen machen.. .und dann im log file nachlesen ... darüber kann man auch erkennen welche directplay games überhaupt auf nem rechner installiert sind

11

09.06.2004, 12:19

Krümel 4 AdW :respekt:

Beiträge: 799

Wohnort: Früher Biel, jetzt St. Gallen

Beruf: Länderanalyst

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12

09.06.2004, 13:20

jo gut gemacht Kruemel !

nur leider gottes, hab ich ja keinen router mehr ;-)

13

09.06.2004, 15:35

lol nich schlecht Krümmel :) könnte von mir sein die idee Bzw metapha ( so richtig geschrieben ? )

nur ist der ruter nicht dazu da um um dich vor vieren zu schützen das macht die firewall ( wenn sie eingeschaltet ist ) bzw wenn die Ports zu sind die den Trojaner oder virus senden bzw empfangen auch kein dailer wird sich mehr einwählen können .

der ruter ist dazu da ( in der lage ) die EINE ip und die dazugehörigen Ports zwischen den angeschlossenen rechnern zu "ruten" .

am besten geht das configurieren so alle rechner anschliessen , ruter einschlaten , MS blöd eingabe aufforderung , dann bei jedem rechner folgendes eingeben , ipconfig /release ( fordert den ruter auf dem rechner eine ip zu-zuweisen ) ipconfig /renew ( zeigt dann die neue config an )
dann bist du auf der sicheren seite und hast mit sicherheit keine probleme mit der genauen zuweisung .


Ps: sollte keine belehrung sein ist nur noch n tip wie es einfacher geht .

Bzw: kannst du auch EINEM rechner die freigabe für den DMZ host geben , der schleift den rechner dann praktisch durch OHNE firewall .


Gz: euer Depp vom dienst MCM_Ironrio ( der letzte MCM )

14

09.06.2004, 16:17

Du hast aber schon gelesen, was ich geschrieben habe oder?

Zitat

nur ist der ruter nicht dazu da um um dich vor vieren zu schützen das macht die firewall ( wenn sie eingeschaltet ist ) bzw wenn die Ports zu sind die den Trojaner oder virus senden bzw empfangen auch kein dailer wird sich mehr einwählen können .


Zitat

Ja das soll/kann er auch, das ist aber nicht seine Hauptaufgabe. Für den Schutz ist die Firewall verantwortlich. Das sind zwei unterschiedliche Dinge. Eine Firewall kann in einem Router integriert sein (ist sie auch meist), muss aber nicht sein


Ist irgendwie genau das selbe oder?


Dein ipconfig/ release bzw /renew Tipp funktioniert aber nur unter zwei Bedingungen:

1. Der Router hat einen integrierten DHCP-Server, der auch konfiguriert und aktiviert ist.
2. Der Client ist als DHCP-Client konfiguriert.
Ist eins der beiden Voraussetzungen nicht der Fall, wird der Client eine sogenannte APIPA-Adresse bekommen (169.254.x.x). Dies ist ein privater Adressbereich, der nicht routbar ist. Weiterhin muss Du dann mit Leases arbeiten, was auch zu Problemen führt wenn diese zu lang eingestellt sind. Für Heimnetze empfiehlt sich immer die Vergabe von festen internen IPs anstatt die weitere potenzielle Fehlerquelle DHCP zu nutzen.

Die DMZ sollte eh nur im Notfall abgeschaltet werden, denn ansonsten kann man den Rechner auch gleich ohne den Router ins Netz hängen und sich den ganzen Aufwand schenken. Die Probleme die hier auftreten basieren aber selten auf falschen Routing-Einstellungen sondern auf falschen/fehlenden Firewall-Einstellungen.

Man kann sich den ganzen Kram auch schenken und eine dynamische Portfreigabe mit dynamischer IP-Adressierung, SPF-Aktivierung etc einrichten. Diese Pförtner heissen aber meist mit Nachname CISCO, sind sauteuer und für den Pivatgebrauch absolut überdimensioniert.

15

09.06.2004, 17:22

wie?? du hast keine voll bestückten lowend 26ooer cisco daheim stehen ? der is doch cheap :-D


naja cheap halt im vergleich zu seinen grossen brüdern ...

16

09.06.2004, 18:50

jo Krümmel ich wollte ja auch nicht klug scheissen .

:( ;(

17

13.06.2004, 11:23

hi leute ich probier jetzt nochmal mein routerproblem zu lösen:) ich hoffe ihr könnt mir helfen;)

Zitat

zum joinen:
IN/OUT 2300 - 2400 TCP/UDP

zum hosten:
IN/OUT 47624 TCP/UDP

will ich jetzt mit 2 rechnern aok zocken mus ich die ports aufteilen und z.b. sagen

Rechner1:
2302 - 2311 TCP/UDP

Rechner2:
2312 - 2321 TCP/UDP

Rechner3:
2322 - 2331 TCP/UDP

tool um die ports zu ändern die ein rechner benutzt
http://www.puffinsoft.com/

hosten kann ich nicht aufteilen also wird immer nur ein client auch hosten können die restlichen nur joinen

Zitat




also ich will mit 2 rechner im einen netzwerk spielen.
jetzt muss ich die ports 2300-2400 aufteilen zb 2322-2331 für die eine ip und 2331-2341 für die andere.
es würde theroretisch auch 2300-2350 und 2351-2400 gehen oder?

ok das hab ich gemacht und es geht noch nicht.
muss ich jetzt die anderen ports für beide rechner/ips freischalten oder reicht für es für einen?
wäre sehr dankbar für help! thx

18

13.06.2004, 11:55

welche ports spielt eine rolle denn ich mus ja über puffinsoft auch den rechnern sagen welche ports sie selber nutzen....

1. rechner dxport instalieren und jedem rechner ne portrange zuweisen

2. diese portranges mit den dazugehörigen rechnerips nun dem router mitteilen

3. meistens noch nen reboot dem router geben damit er auch die einstellungen übernimmt

19

13.06.2004, 15:34

hi,
erstmal kompliment an krueml.

eleven bei mir hat die puffinsoftware nur hingehauen bis ich directx 9 installiert habe . seit dem nutzte ich ics.

gruss
clyde

20

14.06.2004, 19:11

hi!
ich habe einen router und zwar einen
DeTeWe opencom 40dsl.

ich weiß nicht wie ich in das routermenü komme und habe das handbuch schon paar mal durchgekemmt aber ohne erfolg. kann mir eineer weiterhelfen?

Erotix_Zentapher

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21

14.06.2004, 20:10

Hab da auch noch ne Frage, da ich mich seit kurzem auch mit Routerei beschäftigen muß.


Wenn also der Zugang zu einem Multiplayerspiel nicht möglich ist, liegt das daran das die Datenpakete von der integrierten Firewall abgewiesen werden, richtig?

Also sollten bei abgeschalteter Firewall (ich weiß, soll man nicht tun ;) ) auch keine Probleme auftreten.
Wenn ich dann aber immer noch Probleme habe, was kann es dann sein?

CyBorg

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22

15.06.2004, 21:06

Ich hab da ein Problem, ich kann da einfach nicht weiter kommen, also es geht um den Router den ich mir zugelegt habe. Hab einen Freund mal gefragt ob er mir ihn einrichten kann. info ein wiresless Router -Acer Wlan 11b Broadband- . das hat er auch gemacht . Aber ich will jetzt eine Lan Verbindung machen und nicht wan.
Kann mir da einer helfen.
Wie kann ich das machen.

--- ?(HILFE---
Danke für die Hilfe im voraus

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »CyBorg« (16.06.2004, 22:24)


23

20.08.2004, 00:56

hey,

DX Ports...soll das auf jedem Rechner hinter dem Router laufen und jeder soll dann seine eigenen Range erhalten, seh ich doch richtig.
Und die Ports muss ich aber denoch in meinem Router eingeben, also 23010 für 192....101
2311 für 192...102 gell

Bei minem Teil seh ich leider keine Möglichkeit von bis Ports fest zu legen.

Ist -jaja- nen Aldi bzw. Siemens 6000 und noch was.


Danke

lessie

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lessie« (20.08.2004, 16:52)


24

03.09.2004, 06:28

also habe da ein prob habn xdsl/cable broadband router 4s von sitecom
und wo ich das einstellen kann is auf englsih weiss wer wo ichs auf deutsch kriege und wo muss ich die ports usw eingeben?

26

04.09.2004, 00:26

Manche Router sind nunmal Englisch und lassen sich nicht umstellen... Da bleibt nen neuen kaufen oder es so hinbekommen :)

27

04.09.2004, 09:25

Also wenn du deinen Computer ordentlich konfigurieren willst, brauchst du nun mal wirklich Englisch, auch wenn es ein paar Bemühungen gibt, Software einzudeutschen.

Kannst du kein Englisch? Das "Router-Englisch" ist ja auch nicht das Schwerste und das meiste kann man sich denken.

28

04.09.2004, 17:32

naja ich will halt wissen wohin ich muss

29

04.09.2004, 17:41

Mach mal eine MSN-Session mit jemanden, der sich auskennt. Dem kannst du ja immer Screenshots von den Menüs schicken und er versucht dir anahnd der Screens zu erklären wo du hin musst.

30

04.09.2004, 18:06

ne ich habs gefunden trotzdem thx
PS: weiss aber ned obs nun funzt^^

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