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Genau das nervt mich richtig an solchen Vereinen.Wenn sich nun ein Konzern/Mäzen einen Verein nach oben kauft verdrängt er einen normalen Verein.
Der Wettbewerb wird verzerrt, es besteht eine Abhängigkeit vom Geldgeber, man steht ausserhalb der
Wechselwirkung "sportliche und finanzielle Entwicklung".
Der Hintergrund der 50+1 Regel ist das nach wie vor der Verein und nicht ein Konzern oder eine Privatperson die Kontrolle hat.
Wenn sich nun ein Konzern/Mäzen einen Verein nach oben kauft verdrängt er einen normalen Verein.
Der Wettbewerb wird verzerrt, es besteht eine Abhängigkeit vom Geldgeber, man steht ausserhalb der
Wechselwirkung "sportliche und finanzielle Entwicklung".
Noch haben wir allerdings in Deutschland einen Konsenz, das wir den
Vereinsfussball eben nicht in diese Richtung entwickelt haben wollen.
Dies dann dauernd mit Traditionsgelabber, Minderheit (LOL),
Neid,
Assis abtun zu wollen ist wohl eher zu kurz gesprungen/gedacht.
Quoted
Das ist hier ein Geben und Nehmen.
bei 1860 keine proteste?^^
vllt im letzten heimspiel nicht (dank 5-0 in cottbus und 4-0 gegen aue in dem spiel)
aber insgesamt ists ein einziges einhauen aufeinander der beiden parteien - u.a. hat sich die aktivste Ultra-Vereinigung selbst ein Kurven-Boykott auferlegt und keine Dauerkarten geordert und Schneider wurde beim letzten Freundschaftsspiel im Grünwalder von ca. der Hälfte der anwesenden (4000-5000) beschimpft, mit Bier beschmissen und die einzigen Gesänge waren "und DU hast den Verein verkauft".
Dass sich der Zuschauerschnitt nicht dramatisch verändert liegt wohl vorallem daran dass a) ein Großteil der Stadion-Gänger sich damit nicht beschäftigt oder es gut heißt und b) sie gerade göttlich spielen![]()
Außerdem seh ich noch ne klare Differenz zwischen 60 und Hoppenheim - 60 hat die letzten Jahre (oder immer^^) schlecht gewirtschaftet, der Investor hat für seine 18 Millionen 49% der Geschäftsanteile bekommen und damit wurden einzig und allein die Schulden getilgt (in Verbindung mit Spielerverkäufen wie Volland etc). Der Investor erhofft sich von seinem Engagement gute Geschäftsverbindungen nach München bzw Deutschland und vielleicht irgendwann mal eine Rendite.
60 hat seinen Kader gegenüber den letzten Jahren trotz Investor verkleinert durch den Verkauf guter/teurer Spieler (Volland, Ignjovski, Rösler, bald Rakic, etc) und macht jetzt selbst Vertragsverlängerungen nur mit deutlich niedrigerem Gehalt (Bierofka, Lauth).
Sie versuchen durch den Neustart, den der Investor ermöglicht hat, jetzt ordentlich zu wirtschaften um selbst überlebensfähig zu sein!
Hopp dagegen war das genaue Gegenteil, pumpt Unmengen an eigenem Geld in den Verein, kaufte damals in der 2. Liga nem Dorfverein für 25Mio€ Spieler, baut ihnen ein Stadion etcetc