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Stonedraider

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1

01.02.2008, 17:38

Frage zum IS-LM Modell

Die folgenden Gleichungen beschreiben eine kleine geschlossene Volkswirtschaft:

C=0,5 * (1-t)+y
L=0,2 *y - 20 *i
I=400 - 10*i

G=250
M=100
t=0,2
P=1

(i) Berechnen sie den gleichgewichtigen Zinssatz!

Irgendwie komme ich nicht drauf...

Ich mein hier sollte man mit L(r,Y)=(M/P) und Y=C(y-t)+I(r)+G irgendwie das lösen können, aber irgendwie klappst nicht bei mir. ;(
Vlt. ist der Ansatz ja auch schon falsch?!
Für Hilfe wäre ich sehr dankbar!

(ii) Wie hoch ist Y (=Volkseinkommen?) im Gleichgewicht?

Das sollte zu lösen sein, wenn ich erstmal den Zins habe, richtig??
http://www.mastersgames.de/esostats/Stonedraider,0,2.png

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Stonedraider« (01.02.2008, 17:44)


2

01.02.2008, 22:11

.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »hiigara« (01.12.2009, 09:53)


Stonedraider

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3

02.02.2008, 14:37

Was soll das y im Nenner ??
und wie krieg ich "i", wenn ich sage, dass L zwar irgendwie von "i" abhaengt, aber dann sag, dass L(i) = (M/p*Y) ist...

4

02.02.2008, 14:48

Die Konsumgleichung sieht komisch aus, sicher, dass die stimmt?

5

02.02.2008, 21:21

.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hiigara« (01.12.2009, 09:54)


Stonedraider

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6

03.02.2008, 00:21

Zitat

Original von MMC|vonBismarck
Die Konsumgleichung sieht komisch aus, sicher, dass die stimmt?


Stimmt. Es war:

C=0,5 * (1-t)*y

Ok, muss mir das die Tage nochmal anschauen.
Danke schonmal fuer die Antworten!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Stonedraider« (03.02.2008, 00:21)


Stonedraider

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7

05.02.2008, 16:36

Zitat

Original von hiigara

Zitat

Original von Stonedraider
Was soll das y im Nenner ??
und wie krieg ich "i", wenn ich sage, dass L zwar irgendwie von "i" abhaengt, aber dann sag, dass L(i) = (M/p*Y) ist...

die geldmenge ist nicht vom sozialprodukt abhängig sondern vom zins
und du hast die funktion für l gegeben so setze alles was du hast ein und löse nach i auf

0.2Y - 20i = 100/1Y
-20i = 100/Y - 0,2Y
i = -5/Y + 0,01Y

und das setzt du nun in deine produktionsgleichung Y = C + I + G nun alles ein

so habe ich
Y = [0,5(1-0,2) + y] + [400 - 10(-5/Y+0,1Y)] + 250
nach Y aufgelöst bekommt man
Y = 0,4 + Y + 400 + 50/Y - Y + 250
Y = 0,4 + 650 + 50/Y
Y - 50/Y = 650
Y - 50/Y = 650
Y^2 - 50 = 650Y
Y^2 - 650Y - 50 = 0 (pq formel)
Y = 325 +/- wurzel(325^2 + 50)
Y_1= 625,08 (gerundet)
Y_2= -0,08 (gerundet) --> das dürfte außerhalb der definition sein

und nun das Y in i gleichung einsetzen
i = -5/625,08 + 0,01*625,08
i = 6,24 (gerundet)
das ist dein gg zins


wobei ich mit deiner konsumgleichung bissel durcheinander bin
C=0,5 * (1-t)+y hmm
C = c_0 + c_1(Y-T) wäre die konsumgleichung die ich kenne


L ist doch nicht die Geldmenge, sondern die Nachfrage nach Geld!
Und die Nachfrage nach (Bar-)geld hängt natürlich vom Einkommen ab.
Je mehr Geld du verdienst, desto mehr willst du auch schnell verfügbar haben.
L hängt also von Y und von r ab.
Und wiegesagt, ich kenne bisher nur, dass L(r,y) = ( M/P) (=Realkasse) ist.
Warum du da im Nenner p*Y hast verstehe ich leider immer noch nicht. :(
Trotzdem vielen Dank ;)

Habs gerade durchgerechnet, also das Y ist da defintiv fehl am Platz.
Wenn mans weglässt bekommt man y=1000. Das ist die richtige Lösung. Der gleichgewichtige Zins ist 5%.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Stonedraider« (05.02.2008, 16:54)


8

05.02.2008, 17:24

.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »hiigara« (01.12.2009, 09:54)